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Dass fehlende oder stark beschädigte Zähne durch Kronen restauriert oder ersetzen werden, gehört mittlerweile zum zahnmedizinischen Alltag. Eine Zahnkrone besteht aus Material, das auf den Zahn aufgesetzt wird, um den darunterliegenden Rest des Zahns zu schützen und seine Struktur zu stärken.

Materalien für Kronen
Vier verschiedene Materialgruppen haben sich für die Herstellung von Zahnkronen bewährt:
1. Vollkeramik (auf Porzellanbasis).
2. Verbund-Metall-Keramik Krone
3. Goldlegierungen
4. Metalllegierungen.

Vollkeramikkronen sind vom Laien nicht vom natürlichen Zahn zu unterscheiden. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich das Fehlen eines Metallgerüstes.

Eine Vollkeramikkrone wirkt im direkten Vergleich zu anderem Kronenmaterial viel lebendiger. Der Zahntechniker muss kein Metall mit Opaker (weißer Abdecklack) abdecken und die Zahnfarbe komplett neu aufbauen, sondern kann mit der Farbe des darunter liegenden beschliffenen Zahnstumpfes spielen.

Keramik ist grundsätzlich ein sprödes Material das zwar eine hohe Druckresistenz aufweist, bei Dehnung aber recht schnell bricht. Ein Nachteil war daher bis vor wenigen Jahren die erhöhte Bruchanfälligkeit einer Vollkeramikkrone. Deswegen kommen Vollkeramikkronen meist nur im Frontzahnbereich zur Anwendung und zwar immer dann, wenn ein Höchstmaß an Ästhetik gefordert ist.

Verbund-Metall-Keramik Krone (Verblendkrone) Bei einer Verblendkrone wird die Keramik durch ein Metalluntergerüst verstärkt. Dieses Gerüst ist meistens eine hochgoldhaltige Legierung. Dabei wird die Keramik wird mit der Oberfläche einer Metallstruktur verbunden., Die durch das Metallgerüst gewonnene Stabilität hat ästhetische Nachteile. Die Verbund-Metall-Keramik-Krone wirkt in gewissen Lichtverhältnissen weniger lebendig. Im Alltag ist aber auf Sprechdistanz kaum ein Unterschied zwischen einer Vollkeramikkrone und einer Verblendkrone zu erkennen.

Goldkrone, auch Vollgusskrone genannt, sowie Galvanokronen kommen in der heutigen Zahnmedizin nur noch selten zur Anwendung. Vollgusskronen werden im zahntechnischen Labor im Gussverfahren hergestellt und bestehen meist aus einer hochgoldhaltigen Legierung. Daher verursachen Sie kaum allergische Reaktionen und sind besonders verträglich für das Zahnfleisch. Sie gehören zu den dauerhaftesten Kronenarten, werden aber aus ästhetischen Gründen nur noch im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich eingesetzt. Überdies ist die Herstellung sehr heikel, was sich in massiven Kosten niederschlägt.

Andere Metalllegierungen, die kein Gold enthalten können ebenfalls verwendet werden. Entweder - als direktes Kronenmaterial oder als Verblendgerüst. Bei diesen Legierungen ist immer auf die Möglichkeit einer Metallunverträglichkeit zu achten, die eine allergische Reaktionen verursachen können. Vor allem nickelhaltige Legierungen sollten vermieden werden, da Nickel ein hohes Allergie-Potenzial aufweist.

Neue Technologie für den Einsatz von Kronen
Die CAD/CAM Technik, das heißt: Computergestützte Design- und Fertigungstechnologie. Diese Technologie hilft Zahnärzten und Zahntechnikern bei der Anfertigung genauester Formen und Größen für die Zahnsanierung; dazu gehören Inlays, Onlays, Kronen und Brücken. Anhand eines 3-D-Bildes Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches kann der Zahnarzt oder Facharzt für Zahnprothesen eine genaue Formanpassung zur Wiederherstellung Ihres Zahnes oder für die Anfertigung der Krone gewährleisten. Da diese Technologie recht teuer ist, verfügen nicht alle Zahnärzte über die entsprechenden Geräte in ihrer Praxis. Die CAD/CAM-Technik stellt jedoch den neuesten Stand der Technik dar und verkürzt die Behandlungszeiten.

Warum brauche ich eine Krone?
Der Zahnarzt klärt nach Untersuchung und Befund beim Patienten, ob einer der folgenden Faktoren vorliegt und daher eine Krone angefertigt werden sollte: Abgebrochener Zahn, notwendige Restauration aufgrund einer Karies, Überbrückung einer Zahnlücke wegen eines fehlenden Zahnes,; Abschluss einer Wurzelbehandlung, die die Anbringung einer Krone erfordert; Überkronung eines Zahnes aus kosmetischen Gründen; Abdeckung eines Implantats.

Was geschieht als Nächstes?
Wenn Ihr Zahnarzt eine Krone empfiehlt, wird er mit Ihnen besprechen welches Kronenmaterial für Sie am besten geeignet ist und welche Versorgung Ihren finanziellen Vorstellungen am nächsten kommt. Bei Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung muss danach ein Antrag zu Kostenübernahme oder Bezuschussung ausgefüllt und bei der Krankenkasse eingereicht und von ihr genehmigt werden. Danach beginnt die Präparation. Je nach Aufwand können mehrere Behandlungssitzungen notwendig sein, bis die Krone eingesetzt ist und richtig passt.

2011 Colgate-Palmolive Company

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