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Stress und die Mundgesundheit

In unserer schnelllebigen und hektischen Zeit ist Stress für viele Menschen leider unvermeidbar. Negativer Stress hat jedoch akute Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit - und das umfasst auch die Mundgesundheit.
Negativer Stress wird als physiologische Reaktion auf Situationen oder Sachverhalte definiert. Stress lässt sich in 4 Typen unterteilen: Eustress, Disstress, Unterforderung und Überforderung.

  • Eustress ist eine positive Form von Stress. Diese Form von Stress wirkt in der Regel motivierend, um ein Projekt oder einen Auftrag erfolgreich auszuführen.
  • Distress hingegen ist negativer Stress, der in Menschen Furcht, Frust und manchmal Wut hervorruft.
  • Unterforderung tritt auf, wenn ein Mensch keine positiven Stresserlebnisse hat, also nicht gefordert wird. Er kann zu weiteren Problemen führen oder Langeweile und Hoffnungslosigkeit bewirken.
  • Überforderung ist das Ergebnis von Stress. Er entsteht, wenn ein Mensch unter zu hohem Druck steht, z.B. um Termine einzuhalten.

Wie Prof. Dr. Jörg Meyle Direktor der Polyklinik für Parodontologie am Medizinischen Zentrum für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde der Justus-Liebig-Universität Giessen berichtet, beeinflusst negativer Stress, die körpereigene Abwehrsituation. Zusätzlich zum Stress ist auch das Rauchen ein besonderer Risikofaktor für die Mundgesundheit indem sie die Entwicklung von Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis)fördern.

Eine im Jahr 2007 im Journal of Periodontology veröffentlichte Studie ergab ferner, dass Stress die Mundhygiene beeinträchtigt. 56 % der Studienteilnehmer gaben an, dass Stress ein Faktor sei, der dazu führte, die eigene Gesundheit zu vernachlässigen und, dass sie ihre Zähne nicht gründlich putzten oder keine Zahnseide verwendeten. In Stresszuständen wird zudem verstärkt Kortisol ausgeschüttet und eine höhere Konzentration dieses Hormons kann zu Parodontitis führen. Von Stress betroffene Menschen zeigen mitunter folgende Symptome im Mundbereich:

  1. Entwicklung von Aphten — Aufgrund von Viren, Bakterien und einem Mangel an Abwehrstoffen bilden sich Geschwüre im Mund.
  2. Zähneknirschen/Kiefergelenksstörungen — Unter Stress stehende Menschen haben häufig Beschwerden in der Kaumuskulatur, im Kiefergelenk, Kopfschmerzen und beißen tagsüber die Zähne zu fest zusammen oder knirschen im Schlaf mit den Zähnen.
  3. Mundtrockenheit — Stress kann den Speichelfluss beeinträchtigen. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann diesen Effekt noch verschlimmern.
  4. Entzündungen des Zahnhalteapparates — Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass Stress die Fähigkeit zur richtigen täglichen Mundpflege beeinträchtigen kann und gleichzeitig Auswirkungen auf das Immunsystem hat und die Entzündungskompetenz beeinflusst.

Dies ist nur eine kurze Aufstellung möglicher Probleme, die für Ihre Zähne und Ihren Mund aufgrund von Stress entstehen können. Wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt, wenn Sie diese Symptome bei sich bemerken. Versuchen Sie Ihren Stress abzubauen, ernähren Sie sich vollwertig, schlafen Sie ausreichend und betätigen Sie sich sportlich.

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